Chronik Stromversorgung

Wichtige Daten der Stromversorgung der Stadt Landau a.d. Isar

1898
Von Fa. Helios AG, Köln, wird Wasserkraftwerk in Reichersdorf errichtet. Es ist das dritte Drehstromwerk Bayerns.
1900
Dieses Wasserkraftwerk wird von den Bayer. Elektrizitätswerken München - Landshut (BEW) übernommen.
1922
Übernahme der Stromversorgung durch die Stadt Landau.
1926
Aufstellung eines 200 PS-Diesels in der Zanklau.
1933
Ein zweiter Diesel mit 100 PS wird in der Zanklau aufgestellt.
1935
Anschluß ans Überlandnetz OSTROMAG (vorm. BELWIBAND)
1936
umfaßte das Versorgungsnetz 77 km Leitungen und 29 Trafostationen. Beginn der niederspannungsseitigen Umstellung auf 380 V (vorher 110/150/190/220/380 V)
1944
Beim Stromabsatz wird die Millionengrenze erreicht.
1946
Bau der ersten 20 kV-Mittelspannungsleitung.
1949
Errichtung des Schalthauses Zanklau.
1967
Verkauf des Wasserkraftwerkes Reichersdorf. Die Stadtwerke versorgen über 50 Ortschaften in 9 verschiedenen Gemeinden.
1978
Bau des neuen Schalthauses Zanklau
1982
Galvanische Trennung und Anschluß an den 110 kV-Stützpunkt Landau
1983
Änderung des Namens Städtische Werke in Stadtwerke.
1989
Gebietsabtretung von versorgten Teilen der Gemeinde Eichendorf an die OBAG
1994
Inbetriebnahme des zweiten Schalthauses "Landauer Wiesen"
1997
Gebietsübernahme der OBAG-versorgten Gemeindeteile wird zum Abschluß gebracht. Damit versorgen die Stadtwerke mit Ausnahme von Höcking das gesamte Gemeindegebiet.
2008
umfaßt das Versorgungsnetz knapp 450 km Leitungen und 163 Trafostationen.